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CD-DETAILS SKURREAL [FLEUR EARTH]

Fleur Earth

Skurreal [HipHop / Rap]


RELEASE: 12.09.2008


LABEL: Melting Pot Music

VERTRIEB: Groove Attack


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A flower is born! “Skurreal” ist das erste Minialbum der Straßensoulsensation Fleur Earth aus Köln mit Beats von Twit One, The Ins und Hulk Hodn.

Soulmusik auf deutsch geht doch – sie muss nur “Skurreal” sein. Vergiss Xaviers Bibelstunde und Rihanna. Denk an Minnie Ripperton und Madlib und mach Dich frei von dem, was Rap und Poesie, aber auch Indierock und Erykah Badu normalerweise voneinander trennt. Dann bist du ready für Fleur Earth und Twit One.

Fleurs Texte klingen kryptisch und abstrakt, sind aber das Gegenteil von verkopft. Man muss sie fühlen, um sie zu verstehen. Und sie brauchen Zeit. “Skurreal” ist keine CD für zwischendurch, es braucht mindestens drei Durchgänge, bis es klick macht. Aber wenn es klick macht, dann richtig.
Die Beats von Twit One und Hulk Hodn weisen den Weg: sparsam, verstaubt, kratzig und auch mal gegen den Takt gebürstet, verbinden sie Madlib/Pete Rock/MF Doom/Dilla mit dem aktuellen Cologne State Of Mind.

Fleur Earth sendet seit Jahren ihre codierten Signale aus dem Untergrund, aber wenn man ihre Zeilen erstmal entschlüsselt hat, eröffnet sich einem ein Kosmos voller Geschichten aus dem Leben von Fleur.
Die Sängerin und Frontfrau des Fleur Earth Experiments verbrachte ihre ersten Lebensjahre in der DDR, zog dann in die Demokratische Republik Kongo und kam als Teenager zurück nach Deutschland, wo sie irgendwann in Köln landete. Dort hat sie sich lange in der Rapszene rumgetrieben, durch ihre spezielle Art Tracks zu performen, ist sie aber oft auf Unverständnis gestossen. Zu ihren Zeilen hat sie immer eine ordentliche Portion Soul addiert und so die üblichen Rapschemata aufgebrochen und neu strukturiert. Im Sommer 2005 sollte sich ihre Art, Tracks zu machen, nochmal grundlegend ändern, da sie ab sofort eine Band hatte, die aus Musikern aus ihrem Freundeskreis besteht, und seitdem für die Live-Umsetzung der Beats verantwortlich ist. Gitarre, Rhodes, Bass und Drums, dazu noch C:mone, die Fleur am Mic unterstützt und somit das Experiment komplett macht

“Sehr organischer, kantiger Soul mit vielfältigen Rap-Referenzen” – We Know Rap

“Diese Stimme, die so gar nicht nach dem üblichen Sahnebonbon-Soul klingen will, fasziniert bei jedem Hören mehr. Es macht neugierig, man möchte wissen, wo diese Stimme herkommt – kurz gesagt: sie kriegt einen. So gut wie garantiert.” – Intro

“Weird Shit …Badu Poetic auf Deutsch und Madlib Wahnnsinn aus Kölle?! Great.” – unbekannter Blogger

(Quelle: Groove Attack, Aug. 2008)


FORMAT: CD


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