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CD-DETAILS AUTUMN SKY [BLACKMORE'S NIGHT]


Fotos: Jeff Pickett

Blackmore's Night

Autumn Sky [Rock / Alternative]


RELEASE: 03.09.2010


LABEL: Ariola

VERTRIEB: Sony Music

WEBSITE: www.blackmoresnight.com

Autumn Sky MySpace Amazon 

Ying und Yang. Sonne und Mond. Blackmore und Night. Es gibt Dinge, die passen nicht nur zusammen, sie gehören zusammen. Wenn man Ritchie Blackmore und seine Frau Candice Night zusammen erlebt, dann ist sofort klar, dass sich dieses Paar nicht gesucht, aber trotzdem gefunden hat. Und darauf kommt es an. Ihre Liebe ist gleichzeitig die Basis für ihre Musik. Blackmore’s Night ist mehr als ein Projekt, mehr als eine Freizeitbeschäftigung eines kreativen Paares. Die beiden leben ihre Leidenschaft mit allem, was dazu gehört.

Obwohl oder gerade weil sie so verschieden sind, ergänzen sie einander perfekt. In einer Zeit, in der die meisten Beziehungen schon nach wenigen Jahren scheitern, haben Blackmore und Night einen perfekten Weg gefunden, das aufdringliche Gespenst Routine aus ihrem Umfeld zu vertreiben: Sie kreieren Musik zusammen. Nach zwölf Jahren nun haben sie ihr Meisterwerk abgeliefert: AUTUMN SKY ist das zugänglichste, aber auch gleichzeitig emotionalste Album, das sie bisher aufgenommen haben.

Die Geschichte von Blackmore’s Night ist keine Geschichte voller Missverständnisse - Blackmore’s Night atmet Geschichte, Musikgeschichte. Und zwar Musik aus einer Zeit ohne Hektik, ohne moderne Hilfsmittel, ohne technische Innovationen, ohne die Möglichkeit, Unvermögen durch leblose Computer zu kaschieren. Bei Blackmore’s Night werden Emotionen großgeschrieben. Echte Emotionen, die nicht künstlich sind, sondern menschlich. Emotionen, die bewegen. Emotionen, die aus der engen Verbindung zweier Menschen entstehen, deren Lebenswege sich vor 21 Jahren kreuzten. Das Schicksal meinte es gut mit Ritchie Blackmore und Candice Night.

Die beiden treffen sich zum ersten Mal am Rande eines Fußballspiels an der amerikanischen Ostküste im Jahr 1989. Es ist eine Wohltätigkeitsveranstaltung, Ritchies Team spielt gegen die Mannschaft des Radiosenders, für den Candice arbeitet. Sie feuert ihre Leute an, soll hinterher für sie Autogramme besorgen. Er willigt ein, beharrt aber auf ein Rendezvous mit ihr nach dem Spiel. Das Date dauert die ganze Nacht. Sie reden stundenlang. „Es war, als hätte ich einen alten Freund getroffen, obwohl ich sie nie zuvor gesehen hatte“, lächelt Ritchie. Heutzutage wäre es wahrscheinlich nie so weit gekommen, denn „auf dem Papier oder in einem Internet-Profil hätten wir keine Chance gehabt“, ergänzt Candice.

Zwei Welten prallen aufeinander: ein Brite und eine Amerikanerin. Alt und jung. Dunkelhaarig und blond. Realist und Optimist. Es passt trotzdem. Die Parallelen ergänzen sich, aber die Unterschiede machen sie stark. Die meisten Männer hätten Angst vor einer talentierten Frau wie Candice: Sie arbeitet als Model, Journalistin, schreibt Songs, spielt verschiedene Instrumente. Für Blackmore kein Hindernis, sondern eher Stimulation. Der ehemalige Deep Purple-Gitarrist und Rainbow-Boss empfindet es „erfrischend“, die elektrische Gitarre durch die akustische auszutauschen.

Mitte der Neunziger entstehen die ersten Songs von Blackmore’s Night. Nur, dass die Beiden das zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Während der Rest der letzten Rainbow-Besetzung seine Parts im Studio einspielt, sitzen Blackmore und Night mit der Akustikgitarre vor einem prasselnden Kamin, draußen rieseln Schneeflocken durch die dunkle Nacht. Ein Szenario wie aus Grimms Märchen. Es sei eine Flucht gewesen vor dem lauten Rock’n’Roll, meint Candice zurückblickend. Eine Rückbesinnung auf das Ursprüngliche der Musik: Gesang und Instrument. Im Gegensatz zu dem heute gültigen Geschäftsmodell, nach dem der Wert eines Künstlers nur an Verkaufszahlen und Umsatzkurven gemessen wird. „Ich war an einem Punkt angekommen, an dem ich vor allem mit Anwälten nichts mehr zu tun haben wollte“, bekräftigt Blackmore.

Einer der Protagonisten des harten Rocks, der Erfinder des einprägsamen Gitarrenriffs (wir alle kennen nicht nur den einen Song, der ihn unsterblich machte), der Mann in Schwarz, der gerne sein Instrument auf der Bühne zerschlug, ausgerechnet dieser Mensch besinnt sich auf seine Wurzeln. „Nach 30 Jahren in derselben Maschine stand ich kreativ auf der Stelle, es hat mich gelangweilt, immer dieselben Riffs reproduzieren zu müssen.“ Die logische Schlussfolgerung ist der Rückzug. Ihre Zusammenarbeit ist zuerst Privatvergnügen, keiner von beiden denkt daran, dass akustische Musik im Stile der Renaissance überhaupt ein Publikum finden könnte. Doch Blackmore ist Engländer. Er geht gerne in den Pub. Aber er ist von Natur aus schüchtern; damit er nicht reden muss, spielt er lieber Gitarre. Candice und er treten oft in Kneipen auf, an Abenden, wo die Bühne jedem offen steht. Bis Freunde und Nachbarn sie drängen, ihre Songs doch bitte aufzunehmen. Aus Spaß wird Ernst.

Inspirationen bekommen sie leicht. Gerade weil es an der Ostküste der USA wenig Affinität zu europäischer Mittelalter-Kultur gibt, suchen sie umso intensiver danach. „Ich habe in England neben einem Schloss gewohnt, mich aber nie dafür interessiert“, wundert sich Blackmore. „Aber je weiter man von Kultur entfernt ist, desto mehr vermisst man sie.“ Freunde, Bekannte und Fans helfen mit Vorschlägen und Ideen aus; die ersten Konzertreisen, vor allem die Auftritte in entsprechender Umgebung, sprich in Burgen und auf Schlössern, bestärken sie in ihrer Meinung: Es gibt ein Publikum für diese Art von Musik.

Es habe lange gedauert, bis Candice realisierte, dass sie in keine großen Fußstapfen zu treten habe, wenn sie mit Blackmore Songs schrieb. „Unsere Musik ist komplett anders als sein bisheriges Werk, man kann es nicht mit früher vergleichen.“ Sie bewundere ihren Mann für seine Fähigkeit, Stücke zu schreiben, die Instrumentierung zu bestimmen, die Arrangements zu gliedern. Auf der anderen Seite hat sie freie Hand beim Verfassen der Texte. Probleme haben sie mit dieser Aufteilung keine, das Paar will die private und berufliche Ebene überhaupt nicht trennen. „Wenn ich mit jemandem zusammen Musik schreibe, brauche ich den engen Kontakt“, bestätigt Blackmore. „Es fühlt sich für mich unnatürlich an, wenn ich meine Mit-Musiker nur im Proberaum zu bestimmten Zeiten treffe. Das ist dasselbe wie Fließbandarbeit. Aber so funktioniert das nicht.“

Blackmore entdeckt seine Vorliebe für die Renaissance ungefähr zu der Zeit, in der Candice geboren wird. Obwohl er mit Deep Purple und ihrem harten Rock damals große Erfolge feiert, hört er privat kaum moderne Musik. Er liebt den Sound der damaligen Instrumente, arbeitet sich ein in die Mythen vergangener Epochen, ist fasziniert von den alten Geschichten. Candice hingegen liebt die romantische Note daran, sie ist beeindruckt von der Intensität, der Kraft und Wirkung, als sie zum ersten Mal in Blackmores altem Landhaus in Connecticut „seine“ Musik hört. Es ist nicht nur der Soundtrack der ersten Beziehungswochen, es wird zum Baustein ihrer Bindung. Wenn Candice über ihre Profession spricht, kann man die Begeisterung fast körperlich spüren. Als „organisch, natürlich und naturverbunden“ beschreibt sie ihre Musik. Wenn sie durch einen Wald gehe, flögen ihr die Melodien fast von alleine zu, sagt sie. Von daher ist es nicht überraschend, dass sich die beiden karitativ engagieren: Blackmore’s Night unterstützt Tierschutzvereine und Umweltprojekte, wann immer es möglich ist. Candice dazu: „Wir Menschen sind verpflichtet, diesen Planeten zu bewahren, nicht nur für unsere Kinder. Die Natur bietet so viele Möglichkeiten, sich vom stressigen Alltag zu erholen. Wir müssen viel mehr auf unsere innere Stimme achten. Aber das geht nur in stillen Momenten. Und wann haben wir die heutzutage noch?“

Trotzdem gibt es im Haushalt Blackmore/Night kaum einen Tag ohne Musik. Musiker ist kein Beruf, sondern eine Berufung, findet Night, während Blackmore am liebsten gar nicht über seine Tätigkeit reden würde. „Mein Vater nannte mich immer introvertiert, die Presse bezeichnete mich oft als launisch, dabei bin ich nur gern allein. Als Musiker auf der Bühne gebe ich schon genug von meinen Gefühlen preis.“

Wer schon einmal bei einem Konzert von Blackmore’s Night gewesen ist, weiß, was Ritchie damit sagen will: Live ist live, ohne doppelten Boden. Zwar zerschmettert er keine Gitarren mehr auf der Bühne oder zündet Verstärkerboxen an, aber eine Eigenart aus früheren Tagen hat er sich dennoch bewahrt: Vor dem Auftritt schaut er sich das Publikum genau an und weiß danach, wie die Setlist auszusehen hat: entweder etwas ruhiger oder etwas lauter oder aber eine ausgewogene Mischung aus beidem. Routine und Menschenkenntnis einerseits, Improvisation andererseits – Blackmore’s Night sind immer für eine Überraschung gut.

Zum Beispiel der Titel der neuen Platte: AUTUMN SKY ist nicht, wie man vermuten könnte, nach Blackmores Lieblingsjahreszeit, dem Herbst, benannt, sondern nach der gerade neu geborenen Tochter Autumn. Länger als die Schwangerschaft, nämlich 15 Monate, dauerte übrigens die Produktion der 16 Songs. „Wir haben gemerkt, dass Pausen wichtig sind“, begründet Blackmore die lange Zeit. „So hat man mehr Muße, an Ideen zu arbeiten.“ Entschleunigung als Erfolgsgeheimnis? Es hört sich fast so an. Erstaunlicherweise kann man AUTUMN SKY nicht in der falschen Stimmung hören; die Platte entfacht ihren Zauber sowohl bei strahlendem Sonnenschein als in einer von Blitzen und Wetterleuchten durchzuckten Nacht. Es ist wie im Leben, manche Dinge gehören zusammen: Tag und Nacht. Licht und Schatten. Blackmore und Night.

AUTUMN SKY – Song By Song

  1. „Highland“ – Blackmore: „Den Song hörte ich zum ersten Mal in den Neunzigern, er stammt aus Schweden von der Band One More Time. Ich wollte ihn schon immer covern. Diesmal hat es geklappt. Es ist ein lebendiger Opener.“
  2. „Vagabond“ – Blackmore: „Auf diesem Song spiele ich ein achtsaitiges Instrument, eine Mandola, deswegen hört er sich so alt an. Die Mandola gehört zu den Mandolinen, ist aber tiefer gestimmt.“
  3. „Journeyman (Vandraren)“ – Blackmore: „Wieder ein Song aus Schweden. Sehr melodisch, aber auch heavy.“ Night: - „Hier spiele ich ein Gemshorn, ein Geschenk aus Deutschland, von der Band Die Geyers. Ein sehr melancholisches Instrument. Ich war übrigens im neunten Monat, als wir den Anfang aufgenommen haben. Als ich das geschafft hatte, wusste ich, dass mich nichts mehr schocken kann.“
  4. „Believe In Me“ – Night: „Mein Lieblingssong. Er basiert auf dem alten Andersen-Märchen ‚Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern‘.“ Blackmore: „Wenn du deine Freunde zum Weinen bringen willst, musst du ihnen diesen Song vorspielen. Musikalisch hatte ich eher an eine Hochzeit gedacht, als ich ihn schrieb.“
  5. „Sake Of The Song“ – Night: „Es hört sich an, als sänge ich in einem irischen oder schottischen Dialekt, dabei ist mir das gar nicht bewusst. Ich tauche einfach in den Song und seinen Inhalt ein. Das passiert mir oft. Vielleicht sollte ich Schauspielerin werden, weil es mir nicht schwer fällt, verschiedene Charaktere darzustellen.“
  6. „Song And Dance (Part 2)“ – Blackmore: „Ein Instrumental, wie es früher im 15. Jahrhundert auf den Jahrmärkten gespielt wurde. Wichtig sind deshalb die Tribal-Drums, die zum Tanzen und Trinken animieren sollten.“
  7. „Celluloid Heroes“ – Blackmore: „Ich mochte diesen Kinks-Song schon, als er 1972 herauskam. Für Candice ist er wie maßgeschneidert.“ Night: „Ich kannte den Song vorher nicht. Ich mag aber seinen melancholischen Touch. Überhaupt sind Texte, die Geschichten erzählen, meine Favoriten. Man kann meine Begeisterung beim Singen spüren, hoffe ich.“ Blackmore: „Ray Davies schreibt auch über ihre Lieblingsschauspielerin, Marilyn Monroe, deswegen passt er so gut zu ihr.“
  8. „Keeper Of The Flame“ – Blackmore: „Ich mag keine irische Musik, weil sie mehr in Dur spielen. Ich bevorzuge Moll. Deshalb klingt dieses Stück für mich eher teutonisch. Also mitteleuropäisch.“
  9. „Night At Eggersberg“ – Blackmore: „Dieses Instrumental bezieht sich auf eine Burg in Bayern, in der wir immer übernachten.“ Night: „Eine richtige Geisterburg. Dort haben wir auch unsere längste Show bisher gespielt, über vier Stunden.“ Blackmore: „Es ist einer der schönsten Ort der Welt.“ Night: „Ritchie wurde dort einmal von einem riesigen Vogel angegriffen, als er mit seinem Laser-Pointer in der Nacht herum fuchtelte. Das war sehr lustig. Aber zum Glück war das Fenster geschlossen. Ich glaube, beide haben sich furchtbar erschrocken.“
  10. „Strawberry Girl“ – Blackmore: „Ein Sommer-Song in Dur.“ Night: „Ritchie spielte mit die Musik vor, dann gingen wir im Wald spazieren, und danach hatte ich den Text im Kopf. Die Natur kann so inspirierend sein.“
  11. „All The Fun Of The Fayre“ – Blackmore: „Es hört sich wie ein Traditional an, ist es aber nicht. Das Grundgerüst stammt aus einem Song, den wir häufig auf Mittelalter-Märkten spielen, unerkannt in der Ecke. Das ist ein großartiges Gefühl, nicht erkannt zu werden. Hier spiele ich wieder die Mandola. Und verschiedene andere Instrumente.“ Night: „Wir haben uns gut aufgeteilt, was die Instrumente angeht.“ Blackmore: „Trotzdem muss man aufpassen: Eine Drehorgel passt nicht zu einem Synthesizer, was auch logisch ist. Drehorgeln verstimmen sich dauernd, ein Computer kann das nicht. Mit einem Bass ist es auch schwierig, das gab es früher nicht. Man braucht eine Weile. Es ist eine Kunst für sich.“
  12. „Darkness“ – Blackmore: „Ursprünglich ein Song eines unbekannten französischen Komponisten. Er basiert auf einem Titel namens „Bretonisch“, den Die Geyers vor fünf Jahren veröffentlicht haben. Wir haben ihn uns ausgeborgt.“
  13. „Dance Of The Darkness“ – Blackmore: „Derselbe Song, aber doppelt so schnell gespielt; eine Tradition, die früher auf Jahrmärkten sehr verbreitet war, wenn die Leute nicht tanzen wollten. Dann hat ‚die Band dasselbe Thema noch einmal gespielt, aber schneller, um die Leute zu bewegen.“
  14. „Health To The Company“ – Blackmore: „Eine irische Ballade. Owen Phyfe, ein guter Freund von uns, hat sie gesungen, wir haben ihn sogar mit auf Tour in Deutschland genommen.“ Night: „Owen hat auch auf unserer Hochzeit gesungen. Er ist ein großartiger Liedermacher.“
  15. „Barbara Allen“ – Blackmore: „Ein alter, britischer Schul-Klassiker, den jedes Kind kennt, irischen oder schottischen Ursprungs. Er stammt aus dem Jahr 1750. Es gibt verschiedene Versionen davon, von Johnny Cash, Joan Baez, Simon & Garfunkel. Ich konnte mir ihn gut mit Candice vorstellen. Und es hat geklappt.“
  16. „Göttliche Devise“ – Blackmore: „Das ist ein Song, den ich mit den Geyers aus Deutschland schon 1999 aufgenommen habe. Wir haben ihn noch einmal neu abgemischt, damit die Band auch von anderen entdeckt wird. Wir bekommen so viel von anderen Menschen, wir sollten auch etwas zurückgeben. Und Die Geyers sind es wert, entdeckt zu werden.“

  17. JÖRG STAUDE


DISCOGRAPHIE:
  • Shadow Of The Moon (1997)
  • Under A Violet
  • Moon (1999)
  • Fires At Midnight (2001)
  • Minstrels And Ballads (Compilation, 2001)
  • Past Times With Good Company (live, 2002)
  • Ghost Of A Rose (2003)
  • Beyond The Sunset – The Romantic Collection (2004)
  • Castles And Dreams (Live-DVD, 2005)
  • Village Laterne (2006)
  • Winter Carols (Christmas-Album, 2006)
  • Paris Moon (Live-DVD, 2007)
  • Secret Voyage (2008)
  • Autumn Sky (2010)

Blackmore's Night live - Tourdates 2010
  • 05.09.2010 Leising - Kloster Buch Deutschland
  • 10.09.2010 München - Prinzregententheater Deutschland
  • 16.09.2010 Berlin - Theater des Westens Deutschland
  • 18.09.2010 Niedernhausen - Rhein Main Theater Deutschland
  • 23.09.2010 Hamburg - CCH 2 Deutschland
  • 26.09.2010 Duisburg - Theater am Marientor

(Quelle: Sony Music, 2010)


FORMAT: CD


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