ROCKREPORT
KÜNSTLER SUCHEN


GENRES

STÖBERN


CD-DETAILS GOLDSTüCKE-DIE GRößTEN HITS & ERFOLGE [FENDRICH, RAINHARD]


Foto: (c) www.superstar-mallorca.com

Fendrich, Rainhard

Goldstücke-Die größten Hits & Erfolge [Sonstige]


RELEASE: 08.08.2008


LABEL: Ariola

VERTRIEB: SonyBMG

WEBSITE: www.fendrich.at

Amazon 

Das bunte Leben von Reinhard Fendrich:

1955

Am 27. Februar wird Rainhard Jürgen Fendrich in Wien-Alsergrund geboren. Seine Schulzeit verbringt er in einem Internat für Jungen. Zu seinem 15. Geburtstag bekommt er eine Gitarre geschenkt. Er bringt sich das Instrument selbst bei und schreibt erste eigene Lieder. Nach der Matura beginnt er in seiner Geburtsstadt verschiedene Studien, darunter Jura. Mit diversen Jobs wie Handwerkshelfer, Postbote oder Versicherungsvertreter finanziert er sich Schauspielstudium und Gesangunterricht. „Ich habe immer meine Schulkollegen bewundert, die ab der dritten Mittelschulklasse gewusst haben, was sie werden sollen. Ich hätte mich so gerne festgelegt. Ich hab’s aber nicht können, weil ich so vieles machen wollte in diesem Leben... Bis ich wusste, was das Wichtigste war, wofür ich auf andere Dinge verzichten konnte: die Musik.“

1980

Am Theater an der Wien spielt er erste größere Rollen. Es folgen eine Verpflichtung an Hans Gratzers Schauspielhaus für die Aufführungsserie von „Hamlet“ und ein Konzert zusammen mit Dieter Frank im Theater an der Wien. Rainhard Fendrich unterschreibt seinen ersten Plattenvertrag und bringt sein erste Album raus: „Ich wollte nie einer von denen sein.“

1981

Mit dem Sommerhit „Strada del sole“ gelingt Rainhard Fendrich der große Durchbruch. Insgesamt werden in Österreich 99.000 Singles verkauft. Erstmals moderiert er das Chanson-Festival „Kärnten International“. Auf die neue LP „Und alles is ganz anders word’n“ folgen u.a. eine kleine Rolle in der TV-Sendung „Familienrat“ und Konzerte in Deutschland.

1982

„Oben ohne“ avanciert zum Sommerhit. Klassiker wie „Es lebe der Sport“, „Schickeria“ und „Razzia“ sowie die dritte LP „Zwischen eins und vier“ werden veröffentlicht. In 200 Vorstellungen von „Jesus Christ Superstar“ steht Rainhard Fendrich im Theater an der Wien auf der Bühne. Er siegt bei der „Pop-Krone“-Wahl und bei der „Rennbahn Express-Star-Wahl“.

1983

Für die Alben „Zwischen eins und vier“ und „Und alles is ganz anders word’n“ gibt’s Platin. Beim Schulschluss-Open Air im Wiener Hanappi-Stadion tritt Rainhard Fendrich gemeinsam mit Wolfgang Ambros vor 20.000 Fans auf. „Ich wollte nie einer von denen sein“ wird mit Gold ausgezeichnet. Das vierte Album „Auf und davon“ wird veröffentlicht.

1984

Die Heurigen-Single „s'Naserl“, ein Duett mit Wolfgang Ambros, erscheint. Rainhard Fendrich beginnt zu malen und moderiert die Fernsehshow „11 Titel“ unter der Regie von Peter Patzak. Es folgen die Single „Weus'd a Herz hast wia a Bergwerk“ und die erste Filmrolle in „Coconuts“. „Auf und davon“ ist in Österreich die meistverkaufte LP des Jahres.

1985

Das Album „Wien bei Nacht“ mit dem Hit „Haben sie Wien schon bei Nacht geseh'n“ erscheint. Rainhard Fendrich schreibt das Lied „Warum“ für die Äthiopien-Hilfe, das von fast allen Austrostars gemeinsam gesungen wird. Nach einer Tournee durch Österreich, die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz und Italien erscheint das Live-Album „Alle Zeit der Welt“. „Wien bei Nacht“ wird mit Gold und Platin ausgezeichnet. Rainhard Fendrich erhält den Pop-Amadeus in der Kategorie „Bester Komponist“.

1986

„Kein schöner Land“ erscheint. Das Album wird mit Gold ausgezeichnet und erhält den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

1987

Platin für „Kein schöner Land“. Für sein Gesamtwerk wird Rainhard Fendrich mit dem „Amadeus“ ausgezeichnet.

1988

Das neue Album „Voller Mond“ erobert Platz 1 der österreichischen Charts. „Macho Macho“ wird zum Single-Hit in Deutschland und Österreich. Auf seiner großen „Vollmond“-Tournee spielen Rainhard Fendrich und seine Band 111 Konzerte in Folge.

1989

Die Single „Tango korrupti“ erhält Gold-Status. Rainhard Fendrich wird vom „Rennbahn Express“ mit dem „Goldenen Pinguin“ bei der Wahl zum beliebtesten Österreicher ausgezeichnet. Das zweite Live-Album erscheint: „Das Konzert“.

1990

Fernsehshow „I Am From Austria“. Der gleichnamige Song wird zur neuen österreichischen Hymne. Rainhard Fendrich erhält in Monaco den „World Music Award“ und schreibt die Filmmusik für die Kriminalkomödie „Café Europa“. Das aktuelle Album „Von Zeit zu Zeit“ wird mit Platin ausgezeichnet.

1991

Die neue LP „Nix is fix“ erscheint, „Von Zeit zu Zeit“ erhält Doppelplatin, „Das Konzert“ Platin. In einer Folge der TV-Serie „Eurocops" übernimmt Rainhard Fendrich die Hauptrolle.

1992

Vor 60.000 Menschen eröffnet Rainhard Fendrich im Mai auf dem Wiener Rathausplatz die Festwochen. Kurz darauf erscheint die Live-CD „I Am From Austria“, die mit Platin ausgezeichnet wird. Für „Nix is fix“ gibt’s Doppel-Platin. Im Sommer spielen Fendrich und Band 25 Open-Airs.

1993

Ausstrahlung der ersten „Nix is fix“-Show in ORF und ARD. Die CD „Brüder“ erhält Platin-Status. Als Nachfolger von Rudi Carrell übernimmt Rainhard Fendrich die Moderation der ARD-Sendung „Herzblatt“.

1994

Ausstrahlung der zweiten „Nix is fix“-Show. An seinem 39. Geburtstag beginnt Rainhard Fendrich mit der „Brüder“-Tournee durch Österreich, Deutschland und die Schweiz. Er erhält die „Romy“ als bester Showmaster.

1995

Im Theater an der Wien feiert Rainhard Fendrich seinen 40. Geburtstag. Das auf Mallorca produzierte Album „Recycled“ erscheint.

1996

Gemeinsam mit seinem Bruder Harald schreibt Rainhard Fendrich die Filmmusik für die RTL-Serie „Guten Morgen Mallorca“. Im Herbst beginnt die Zusammenarbeit mit dem Produzenten Harold Faltermeyer. Ende Dezember tritt er erstmals als Zirkusdirektor bei „Stars in der Manege“ auf.

1997

Abschied als „Herzblatt“-Moderator. Single und Album „Blond“ erscheinen und belegen wochenlang Platz 1 in den österreichischen Charts. Die Ausstrahlung von „Fröhlich geschieden“ erreicht im Fernsehen Top-Quoten. Das Album „Blond“ erhält Doppelplatin. Die ARD dreht ein Porträt unter dem Titel „Höchst persönlich“. Im Herbst folgt eine Tournee durch Österreich, Deutschland, die Schweiz und Italien mit über 170.000 verkauften Tickets. Im Dezember steht Rainhard Fendrich erstmals mit Wolfgang Ambros und Georg Danzer als AUSTRIA 3 auf der Bühne. Im Theater an der Wien gibt es ein legendäres und viel bejubeltes Konzert zugunsten der IFO Initiative für Obdachlose.

1998

Tournee mit AUSTRIA 3 in Deutschland und Österreich. Das Album „Austria 3 – Live“ erhält Platin. Für die vierfach ausverkaufte Wiener Stadthalle und über 100.000 Besucher auf der Tour erhält Rainhard Fendrich das Goldene Ticket. Am 23. September feiert das Musical „Chicago“ mit Rainhard Fendrich in einer Hauptrolle Premiere im Theater an der Wien. Die Live-CD „Schwerelos Live“ wird veröffentlicht.

1999

Zusammen mit Harold Faltermeyer überarbeitet Rainhard Fendrich sein Musical „Wake Up“. Der Fernsehfilm „Geliebte Gegner“ erreicht im ORF eine Top-Quote. Im Sommer folgen nach Solo-Auftritten Konzerte mit AUSTRIA 3 in Österreich und Deutschland. Im Dezember geben „AUSTRIA 3 and Friends“ im Raimundtheater ein weiteres Benefiz-Konzert.

2000

Rainhard Fendrich erreicht im Januar mit sechs Ausgaben von sechsmal „Alles ist möglich – Die Zehn-Millionen-Show“ im ORF Traumquoten (8,6 Millionen Zuschauer!). Bei der „Romy“-Gala in der Hofburg wird er zum dritten Mal ausgezeichnet. Nach Solo-Open-Air-Konzerten im Sommer folgt eine erneute AUSTRIA 3- Tour.

2001

Schon bei der Veröffentlichung hat die CD „Männersache“ Goldstatus und schießt in den österreichischen Charts aus dem Stand auf Platz 1. Zwölf Wochen lang blockiert sie die Pole Position. Innerhalb kürzester Zeit wird das Album mit Doppel-Platin ausgezeichnet. Insgesamt bleibt „Männersache“ sieben Monate in den Top 40. Es folgt eine Tournee durch Österreich, Deutschland, die Schweiz und Italien.

2002

Bei der Verleihung des „Amadeus Awards“ wird er in der Kategorie „Bester Sänger Pop/Rock 2002“ ausgezeichnet. Es folgen Open Airs und „Ein Saitensprung“ im Etablissement Ronacher in Wien, eine Show mit Schlagern aus den 50er und 60er Jahren, bei der u.a. Arabella Kiesbauer und Bill Ramsey mitwirken. Anfang November kommt die Show auf CD und DVD auf den Markt. Am 23. Dezember wird sie auf ORF2 ausgestrahlt. Die Welturaufführung von Rainhard Fendrichs Musical „Wake up“ am 21. September im Wiener Raimundtheater erfolgt mit dem Autor selbst in der Rolle des Jeff Zodiak. Das dazugehörige Album erscheint Ende November. Im Zuge einer österreichweiten Umfrage der Zeitschrift „NEWS“ wird Rainhard Fendrich zum besten Entertainer des Jahrzehnts gewählt.

2003

Bis Ende Februar steht Rainhard Fendrich weiter als Jeff Zodiak auf der Bühne des Raimundtheaters. Zusammen mit Harold Faltermeyer beginnt er die Arbeit an seinem Album „aufLEBEN“. Die Aufnahmen finden auf Mallorca, in Wien und München statt.

2004

Anfang des Jahres tritt Rainhard Fendrich mit seiner Band beim Münchner Chrysanthemenball auf. Am 3. Mai erscheint das Album „aufLEBEN“.

2008

Reinhard Fendrichs größte Hits und Erfolge erscheinen auf der CD "Goldstücke".

Hier die Tracklist:

1. I am from Austria
2. Kein schöner Land (Album Version)
3. Macho Macho
4. Blond (Radio Edit)
5. Der Regen
6. Griechisch & Latein
7. Tränen trocknen schnell
8. Der g'schupfte Ferdl
9. Tango Korrupti (Maxi Version)
10. Der Lift
11. Midlife Crisis
12. Wie Tag und Nacht
13. Zeitgeisterfahrer
14. Für mich soll's rote Rosen regnen (Live)
15. Wir sind Europa (Album Version)

(Quelle: SonyBMG)


FORMAT: CD


Rate this:
  (Ø 2.89)


Diese CD weiterempfehlen
Ihr NameIhre E-Mail
Name EmpfängerE-Mail Empfänger
Ihr Nachricht:
 
Spamschutz: (Summe von 4 + 6 in das Textfeld eintragen.)


TOP RANKS

CD-WECHSLER

DPF
It'll Never Catch On


Pixie Carnation
The New World Record


Soil & Pimp Sessions
Pimp Master


Banjo, Olli
Lifeshow


Three Years Hiding
We Lost Ourselves And Found Our Way To This


Gnahoré, Dobet
Na Afriki



© medienprojekt 2019 Impressum  Kontakt