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CD-DETAILS THE BRONX [BRONX, THE]

Bronx, The

The Bronx [Rock / Alternative]


RELEASE: 11.08.2006


LABEL: Island

VERTRIEB: Universal

WEBSITE: www.thebronxxx.com

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Biografie 2006

Schneller! Härter! Schlauer!
The Bronx


Mit ihrem zweiten Album knüpfen The Bronx nahtlos an den Sound ihres frenetisch gefeierten und mittlerweile vergriffenen Debüts aus dem Jahre 2003 an: aggressiv und kraftvoll schmetternder Metal Grunge Core aus heftig feuernden Gitarrenriffs und hartem aber klug harmonisiertem Schreigesang.

Was The Bronx hier 13 Stücke lang erfrischend authentisch vom Stapel lassen, lässt die Herzen aller beseelten Rocker höher schlagen. Denn Matt Caughthran (Gesang), Joby J. Ford (Gitarre), James Tweedy (Bass) und Jorma Vik (Schlagzeug) aus Los Angeles, die sich 2002 zusammenfanden, und ihr direkt das Ziel suchende und findende Material vergessen niemals, dass wahre Wildheit nur was taugt, wenn sie neben dem Herz auch ein Hirn hat. Das hat natürlich auch Guns'n'Roses' Gilby Clarke schnell gemerkt, der es sich nicht nehmen ließ, die ersten Demos der amerikanischen Ausnahmerocker zu produzieren.

Doch The Bronx hatten große Protektion eigentlich nie wirklich nötig. Neben ihren ausgezeichnet gebauten knüppelharten Songs, deren doppelter Boden nicht gleich auffällt, einen dann aber umso heftiger von den Füßen holt, hat ausgiebiges, zweieinhalbjähriges Touren dafür gesorgt, dass ihr guter Ruf mittlerweile weit über eingefleischte Rockistenkreise hinausreicht. Ihr in der Tradition der Stooges stehender Sound und ihr ironisches, vielleicht am ehesten mit Bands wie Turbonegro oder New Bomb Turks vergleichbares Gebaren ist so authentisch und direkt, dass man kaum noch zwischen gut und böse unterscheiden kann. Oder will. Gut so!

Dazu gehören dann natürlich auch Geschichten. Wie die von dem Mystiker, den The Bronx aufsuchten, weil sie eingefahrene Routinen vermeiden wollten und der ihnen den Rat gab, ihre zweite Platte in einer ehemaligen, umgebauten Methadonklinik einzuspielen, nur einen Steinwurf weit von Venice Beach entfernt. Außerdem haben The Bronx mit Gitarrist Joby J. Ford sogar einen waschechten Grafikdesigner in ihren Reihen! Kuriose Songtitel wie das nach fiesem Blutspucken klingende "White Guilt", "Transsexual Blackout (The Movement)" oder "Rape Zombie" sprechen eine eigene deutliche Sprache. Kurzum: Es macht einfach Spaß und erfrischt ungemein, The Bronx zu hören und zu erleben. Denn die furchtlosen Vier zeigen, dass kompromisslose Härte sich nicht in Kompromisslosigkeit als Selbstzweck erschöpfen muss, sondern auch in schöpferischer Klasse gipfeln kann.

(Quelle: Universal Music Group)


FORMAT: CD


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