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CD-DETAILS MASTERPLAN (LTD.PUR EDT.) [HEINZMANN, STEFANIE]

Heinzmann, Stefanie

Masterplan (Ltd.Pur Edt.) [Pop]


RELEASE: 23.05.2008


LABEL: SSDSDSSWEMUGABRTLAD

VERTRIEB: Universal

WEBSITE: www.stefanieheinzmann.de

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Nach ihrem sensationellen Sieg bei Stefan Raabs „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ und dem darauf folgenden Top-3-Hit „My Man Is A Mean Man“ ist es endlich soweit: Am 08. März veröffentlicht Universal Music Domestic „MASTERPLAN“, das Debütalbum des Schweizer Stimmwunder Stefanie Heinzmann. Auf „MASTERPLAN“ setzt die 19jährige fort, was ihre Debüt-Single bereits versprach: Stefanie Heinzmann liefert einen bisher einzigartigen Mix von Funk, Jazz, Soul und Pop. 14 Songs wandeln im Zeichen von Motown, im Takt der 70er, direkt ins Jahr 2008!

Glaubt man der klassischen Definition, versteht man unter MASTERPLAN, DEN ultimativen Plan für alle Lebenslagen. Hier findet man alle „Anleitungen“, die ein glückliches Gelingen garantieren.
MASTERPLAN nach der Definition von Stefanie Heinzmann bedeutet allerdings, sein Ding durchzuziehen, sich nicht aufhalten zu lassen, auch wenn man ein „offizieller Schisser“ ist!

„Ich bin schon ein ziemlich gespaltene Persönlichkeit“, erzählt sie lachend. „Meistens habe ich erst mal Angst vor einer Situation. Ich stehe auch wirklich nicht gerne im Mittelpunkt. Aber sobald ich auf der Bühne stehe und singe, tauche ich in eine ganz andere Welt, bin ganz für mich und nichts kann mich dann aus der Ruhe bringen.“

Stefanie benötigte allerdings einen sanften Schubser, ehe sie den Schritt wagte und ihr Glück bei Stefan Raab versuchte. Sängerin als Berufsoption kam ihr nämlich lange nicht in den Sinn.

Stefanie: „Meinem Musiklehrer war zwar meine Stimme aufgefallen und seit 2005 war ich mit meiner Band Big Fish unterwegs, aber die Möglichkeit einen Plattenvertrag zu kriegen – das war alles soweit weg, total unrealistisch.“

Dass es eben nicht total unrealistisch war, das wusste Stefanies älterer Bruder Claudio, der sie überredete sich bei Raabs Casting-Show zu bewerben. Der Rest ist Geschichte: Dem Sieg bei Raab folgte ein Plattenvertrag bei Universal.

Mitte Januar 2007 ging es ins Studio. Zwei Wochen verbrachte Stefanie täglich in den Berliner Numarek Studios und nahm mit ihren Produzenten Marek Pompetzki und Paul NZA ihr Debütalbum auf. Und wie es sich für einen „offiziellen Schisser“ gehört, machte sich die Sängerin aus dem Schweizer Kanton Wallis bereits vor den Aufnahmen so den ein und anderen Gedanken:

„Ich hatte am Anfang echt Angst, wie viel von mir wirklich auf dem Album sein würde. Ich hatte ja nur knapp zwei Wochen Zeit und die Songs kannte ich auch nicht. Ich wusste auch nicht, ob ich das schaffen würde und ob die Produzenten mit mir zufrieden sein würden. Andererseits wollte ich mich auch auf keinen Fall verbiegen lassen.“

Natürlich kam es anders. Und auch Stefanie:

„Marek und Paul sind wirklich total coole Typen. Ich konnte genau die Musik machen, die ich wollte. Ich konnte die Songs mit aussuchen, und Einfluss nehmen. Jeder Song hat eine persönliche Note. Und: Ich habe immer noch meine roten Schuhe an und meine Brille auf der Nase. Yeah…I’m doing my thing!!!“

MASTERPLAN steht ganz im Zeichen dieser Message und zeigt die unterschiedlichsten Gesichter von Stefanie Heinzmann. Mal ruhig, verletzlich, unsicher und scheu und dann wieder aufbrausend, lustig und selbstbewusst. Von Ballade bis Up-Tempo-Song. Besonderen Wert legte die Sängerin bei der Produktion ihres Albums auf den LIVE-Charakter ihrer Songs.

„Ich wollte alles ganz ursprünglich, ohne Schnick Schnack und Specials. Mir war wichtig, dass ich die Songs live spielen kann. Ich bin einfach eine ,Rampensau' und lebe für die Bühne. Deshalb war mir das so wichtig“, erklärt sie.

Marek Pompetzki und Paul NZA waren von der Arbeit mit Stefanie übrigens so begeistert, dass Paul NZA MASTERPLAN nur noch als ALBOOM bezeichnet, weil es seiner Meinung nach einschlagen wird wie eine Bombe. Soweit würde die Schweizerin natürlich nicht gehen.

„Ich hoffe einfach von ganzem Herzen, dass es den Leuten gefällt. Dass sie die Musik fühlen und mein Album hören, um es dann wieder und wieder zu hören.“

Die Antwort wird nicht lange auf sich warten lassen: Ab dem 10. März präsentiert Stefanie Heinzmann von Montag bis Donnerstag MASTERPLAN bei „TV Total“. Eine Tour ist in Planung, ihre Teilnahme bei der „Wok WM“ auf der Bühne und im Wok bestätig. Eine Menge Gelegenheiten also für die Schweizerin, allen Ängsten zum Trotz, ihren Weg zu gehen.



MASTERPLAN

Song by Song von Stefanie Heinzmann

1. Masterplan
„Das ist für mich ein unglaublicher Up-Tempo-Song. Jedes Mal wenn ich Masterplan höre, freue ich mich einfach drauf, ihn live zu spielen. Natürlich geht es darum, sein Ding durchzuziehen. Das könnte auch der nächste James-Bond-Soundtrack sein.“

2. My Man Is A Mean Man
„Für mich ist das ein ganz besonderer Song. Das ist meine erste Single, also auch meine Chance in das ganze Geschehen einzublicken. Ein eingängiger Pop Song, bei dem die Synthie-Aspekte ganz wichtig sind.“

3. Like A Bullet
„Zu diesem Song gibt es schon die witzigsten Clip-Ideen. Mehr verrate ich noch nicht . Ganz wichtig waren hier die Soundeinflüsse der 70er Jahre.“

4. Gan’t Get You Out
„In diesem Song geht es darum, dass ich eigentlich schlecht behandelt wurde, aber meinen Typen trotzdem nicht aus dem Kopf kriege. Das ist einfach ein scheiss Gefühl, dass sich in diesem Pop-Song mit vielen Sphären widerspiegelt.“

5. I Betcha
„Eine Freundin von mir steckte in einer ähnlichen Situation. Deshalb habe ich mich für ihn entschieden. Der Groove ist hier das tragende Element.“

6. Don’t Call This Love
„Für mich gehören dieser Song und Can’t Get You Out Of My System zusammen. Meiner Meinung nach ist Don’t Call This Love nach wochenlangem Kopfzerbrechen entstanden. Ein Song im Motown-Stil.“

7. Revolution
„Ein absolut fröhlicher Pop Song mit treibendem Groove. Ehrlich gesagt, fühlte mich anfangs ein bisschen überrollt von diesem Text. Er ist sehr überspitzt und krass. Aber ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass man sich wirklich mal alles so vorstellen sollte, wie im Text beschrieben.

8. Free Love
„Ich mag den Text von Free Love, weil er einem sofort das Gefühl von Freiheit gibt. Wenn ich den Song höre bekomme ich Lust dazu die Schuhe auszuziehen und laut Musik zu hören.“

9. If I Don’t Love You Now
„ Ein Disco Song, der an Jamiroquai erinnert. Das ist einer meiner absoluten Lieblingssongs. Hier geht es um dieses unglaublich starke Gefühl des Verliebtseins.“

10. Paintfully Easy
„Eine unglaubliche Ballade im Motown-Stil, die einfach berührt und einen hinfort trägt.“

11. Best Thing You Ever Did
„Ein sehr anspruchsvoller Song. Er lebt von den wechselnden Harmonien und der Akzentuierung des Grooves. Mir fiel es unglaublich schwer diesen Song so zu singen, dass ich nachher zufrieden war. Ich habe lange dafür gebraucht, aber ich habe es geschafft.“

12. Only So Much Oil In The Ground
„Für mich ist dieser Song eh der Hammer. Ich glaube das ist der funkigste Öko-Song der Welt. Da ich diesen Song Live mit Tower of Power performen durfte, hat der einen ganz spezielle Bedeutung für mich.“

13. Do Your Thing
„Die Aussage dieses Song ist mir die wichtigste auf dem ganzen Alboom. Ich zum Beispiel bin alles andere als perfekt, aber es ist mir egal. Es ist gut so wie ich bin. Und ich ziehe mein Ding momentan voll durch.“

14. Xtal
„Dieser Song hat für mich einen ganz speziellen Wert. Er ist mein Lieblingssong und der persönlichste auf dem Album. Mein Bruder hat ihn für uns geschrieben und zwar am selben Tag, als ich mir seinen Namen hab tätowieren lassen. Das war letzten Mai. Xtral steht für Christal, für etwas Besonderes und Zerbrechliches. Ein melancholischer und authentischer Song, der dem Hörer ganz bewusst werden soll. Mein Bruder singt hier die zweite Stimme. Ein unglaubliches Gefühl diesen Song zu singen.“

(Quelle: Universal Music Group)


FORMAT: CD


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