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CD-DETAILS NO FIGHTING IN THE WAR ROOM [HARRISONS]

Harrisons

No Fighting In The War Room [Rock / Alternative]


RELEASE: 15.02.2008


LABEL: Grönland

VERTRIEB: Cargo Records GmbH

WEBSITE: www.harrisonroad.co.uk

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“No Fighting In The War Room” ist das großartige DebĂŒt Album von Harrisons. Fans von erdigen Texten, nordenglischem Akzent, harten Gitarren und gutem altmodischen Rock ‘n’ Roll werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Denn obwohl die vier Jungs aus Sheffield derselben Szene entstammen wie die allgegenwĂ€rtigen Arctic Monkeys, ist dieses Debut eine Klasse fĂŒr sich. “We feel we have made an album of diversity,” so die Band. “It sounds like everything we wanted and more. It has the slower numbers, it has the faster numbers, the upbeat and downbeat numbers. The production is perfect to our initial vision and we couldn’t be happier.”

Das Album wurde in 5 Wochen in den Chapel Studios im englischen Lincolnshire aufgenommen und ist ein MeisterstĂŒck englischer Gitarren-Musik, das die slice-of-life Lyrics im Stile von The Jam mit der IntensitĂ€t von The Clash und der AttitĂŒde von The Verve verbindet. Hugh Jones, der schon Echo And The Bunnymen, The Teardrop Explodes und die Stranglers aufgenommen hat, war offensichtlich der perfekte Produzent fĂŒr “No Fighting In The War Room”: “The endless list of high quality bands that he produced left his ability in no question and working with him bore fruits almost instantly,” so die Band. “We all learned a great deal from just observing him work and he has the most fascinating rock and roll stories any young music geek could wish for.”

Heraus kam dabei ein Album der Kontraste, voll von nordenglischem Arbeiter-Charme und reich an verschiedenen Musikstilen: Die Song “Monday’s Arms” hat beißenden Disco-Drive, “Take It To The Mattress” eines dieser Gitarren Riffs, aus dem Rockband-TrĂ€ume sind und “Man Of The Hour” ist ein LehrstĂŒck in Sachen Post Rock. “Listen” ist das Lied, bei dem man reflexartig sein Feuerzeug in die Luft hĂ€lt und das Album endet mit dem dramatischen “Come For Me”.

Mit “No Fighting In The War Room” haben Harrisons ein Album veröffentlicht, das sich den hohen Erwartungen von Fans und Presse als absolut wĂŒrdig erweist.

Die Band – das sind SĂ€nger Adam Taylor, Gitarrist Ben Stanton, Schlagzeuger Mark White und Bassist Ashley Birch – wurde vor zwei Jahren in Hillsborough, Sheffield gegrĂŒndet, als es den Begriff “New Yorkshire” noch nicht einmal gab. Sie benannten sich nach der örtlichen Harrison Road, deren Straßenschild sie irgendwann abmontierten und seitdem als BĂŒhnenrequisite benutzen und sorgten in der neu entstehenden Sheffielder Szene Furore. Dann ging alles sehr schnell: Die Band spielte Gigs quer durch England (unter anderem als Support fĂŒr The Twang und The Enemy auf deren ausdrĂŒcklichen Wunsch) fand hochkarĂ€tige Fans (u.a.: Steve Lamacq und Phill Jupitus), stĂŒrmte das texanische South by Southwest Festival (“we just got bollocksed for five days and ran amock”) und fanden bei Ken Loach, dem Regisseur des englischen Kultfilms “Kes”, dessen berĂŒhmte Fußballszene sie im Video zu “Blue Note” zitieren, Anerkennung.

(Quelle: VerstÀrker, 7.2.2007)


FORMAT: CD


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