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CD-DETAILS GENDER RIOTS [SISTERS]

Sisters

Gender Riots [Reggae]


RELEASE: 22.08.2008


LABEL: Echo Beach

VERTRIEB: Indigo


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Geballte Kraft von Frauen!

Im Herbst 2001 schlossen sich zahlreiche afrodeutsche Kuenstlerinnen zum ersten Mal zu einem gemeinsamen musikalischen Statement zusammen. Mit den zwei Songs, beide veroeffentlicht auf dem Album `Lightkultur´ von den `Brothers Keepers´, warfen die Frauen einen recht grossen Hut in den Ring. Die damaligen Sisters Keepers haben sich inzwischen neu zusammengefunden und sich in `Sisters´ umbenannt. Nun erscheint mit `Gender Riots´ das lang ueberfaellige Album der Sisters. Nun gibt es sowohl die Band `Sisters´, als auch den Verein `Sisters e.V.´, der sich in erster Linie politisch und sozial zu Themen wie Gender, Rassismus, Bildungs- und Umweltpolitik engagiert. So begingen die Sisters mit Unterstuetzung der Bundeszentrale fuer politische Bildung mehrere Schultouren unter dem Titel `Afrodeutsch´ und diskutierten in vielen Schulen mit mehreren Hundert Schuelerinnen und Schuelern. Vor kurzem haben die Ladies mit grossem Erfolg auf Einladung des Goethe Instituts eine ausgedehnte Italien-Tournee absolviert.

Onejiru, Mamadee, Meli, Nicole Hadfield, Tamika, Noah Sow und Namusoke sind die SISTERS und werden auf ihrem Debuetalbum darueber hinaus von Angela Ordu, Tesirée Kaitesi, Sonia Singh und Lisa Cash unterstuetzt. Matthias Arfmann (Jan Delay, Patrice, Turtle Bay Country Club), der die Aufgabe hatte, aus unzaehligen Geschmaeckern, diversen Stilen, Erfahrungswelten und Arbeitsmodi ein Album zu generieren nennt die Sisters `…den Supertanker unter den Frauenbands´ und Onejiru ergaenzt, `Es war nicht schwierig, die unterschiedlichen Geschmaecker zu buendeln. Wir wollten unterschiedliche und auch interessante Persoenlichkeiten zusammenbringen, die gemeinsam an einem Projekt und auch an einer gemeinsamen Band arbeiten. Jede hat den eigenen Text und somit die eigene Realitaet eingebracht und so ergab sich die Gelegenheit auszuprobieren, was man in dem eigenen Soloprojekt nicht so machen wuerde: sprich den eigenen musikalischen Horizont zu erweitern. Matthias Arfmann hat dann schliesslich aus den eingesendeten Roh-Songs die herausgesucht, die einen roten Faden fuer das Album ergaben.´

(Quelle: Stephan Velten, Check Your Head, 10.7.2008)


Sisters bestätigen Tour !

Die ehemaligen Sisters Keepers haben sich inzwischen neu zusammengeschlossen und sich in `Sisters´ umbenannt. Nun erscheint mit `Gender Riots´ das lang überfällige Album der Sisters. Onejiru, Mamadee, Meli, Nicole Hadfield, Tamika, Noah Sow und Namusoke sind die SISTERS alle Frauen haben langjährige Erfahrungen als Solokünstlerinnen und Background-Sängerinnen von Acts wie Gentleman und Jan Delay. Matthias Arfmann (Jan Delay, Patrice, Turtle Bay Country Club), der die Aufgabe hatte, aus unzähligen Geschmäckern, diversen Stilen, Erfahrungswelten und Arbeitsmodi ein Album zu generieren nennt die Sisters `…den Supertanker unter den Frauenbands´

Nun kommt dieser Supertanker auf grosse Fahrt:

17.08. Aschaffenburg - Afrika-Karibik-Festival
22.08. Uebersee - Chiemsee Reggae
18.09. Frankfurt - Brotfabrik
20.09. Freiburg - Jazzhaus
23.09. Duesseldorf - Zakk
24.09. Karlsruhe - Tollhaus
25.09. Berlin - Glashaus
26.09. CH Zuerich - Moods
27.09. Jena - Kassablanca
28.09. Hamburg – Fabrik

(Quelle: Stephan Velten, Check Your Head, 06.08.2008)


Top-40-verdächtig: Debüt der engagierten Hip-Hop-Schwestern.

2001 gründeten afrodeutsche Musiker den Verein Brothers Keepers, der sich, musikalisch recht erfolgreich, gegen Rassismus und Fremdenhass in Deutschland wandte. Teil des Vereins waren die Sisters Keepers, die sich inzwischen als Sisters neu zusammengeschlossen haben. Mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung absolvierten die Sisters mehrere Schultouren, engagieren sich bei Konzerten gegen rechte Gewalt und führen Hip-Hop-Workshops durch. Auf ihrer Debüt-CD profitieren Onejiru, Mamadee, Meli, Nicole Hadfield, Tamika, Noah Sow und Namusoke von ihren langjährigen Erfahrungen als Solokünstlerinnen und Background-Sängerinnen von Acts wie Gentleman und Jan Delay. Gleich der Titeltrack hopst auf einem Top-40-verdächtigen Beat, und mit Afrobeat-Antrieb sortieren die glorreichen Sieben ein paar Meilensteine der Musikgeschichte neu - getreu dem Motto: "Ain’t no riot loud enough, ain’t no woman proud enough!" Unterstützt werden Sisters von Angela Ordu, Tesirée Kaitesi, Sonia Singh und Lisa Cash. Produziert wurde "Gender Riots" von Matthias Arfmann (Jan Delay, Patrice).

(Quelle: Indigo)


FORMAT: CD


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