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CD-DETAILS ROLLIN' WITH THE FLOW [CHESNUTT, MARK]

Chesnutt, Mark

Rollin' with the Flow [Country / Folk]


RELEASE: 30.06.2008


LABEL: AGR Television Records

VERTRIEB: Universal

WEBSITE: markchesnutt.com

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14 Nummer-Eins-Hits, 23 Top-Ten-Singles, vier Platin-Alben und jede Menge Awards belegen den Stellenwert von Mark Chesnutt. Keine Frage, der aus Texas stammende Sänger gehört seit 1988 zu den stärksten Stimmen der Countrymusik - und zu den verlässlichsten Lieferanten für zeitlose Qualität. Das gilt auch für sein neues Album "Rollin' With The Flow". Gemeinsam mit Nashvilles Elite präsentiert der Neo Honky Tonker zwölf erstklassige Songs: mal verträumt ("When You Love Her Like Crazy"), mal im Honky-Tonk-Style ("Going On Later On"), mal zupackend rockig ("If The Devil Brought You Roses") - Mark Chesnutt ist stets eine Klasse für sich.

(Quelle: AGR, 18.7.2008)



Mark Chesnutt gehört zweifelsohne zu den musikalischen Juwelen der Country Music. Für die Kritiker ist er ein klassischer Country-Sänger ersten Ranges, und einige der bekanntesten Country-Entertainer, von George Jones bis George Strait, schließen sich diesen Lobeshymnen an. Die Bedeutung von Mark Chesnutt lässt sich leicht in Zahlen ausdrücken: 14 Nummer-1-Hits, 23 Top-Ten-Singles, vier Platinalben und fünf goldene Schallplatten. Für Kritiker und Fans, denen es um klassischen, authentischen Country geht, führt an Chesnutt kein Weg vorbei. Er selbst sagt zu seinen Erfolgen: „Ich lebe nur für die Musik. Sie gibt meinem Leben einen Sinn. Nur dank der Musik habe ich so lange durchgehalten." Heute wird Stil häufig mit Substanz verwechselt. Chesnutt hat beides. Er bleibt sich und dem traditionellen Country treu und hat den Finger trotzdem immer am Puls der Zeit. Mit untrüglichem Instinkt gelingen ihm auf diese Weise immer wieder tolle Songs, die er mit großer stimmlicher Ausdruckskraft und echtem Gefühl vorträgt. Mark ist der Maßstab, an dem sich seine gesamte Generation messen lassen muss, und zwar nicht nur, weil er einen Hit nach dem anderen hatte, sondern wegen seiner Liebe für die „echte" Country Music. Seine persönliche Integrität sowie sein Prinzip, ausschließlich echte Country-Songs aufzunehmen, garantieren Mark Chesnutt eine ständige Präsenz im Radio und in den Honky-Tonks. Für Chesnutt begann alles in den Honky-Tonks von Beaumont, Texas, wo er bei seinem Vater, dem Sänger, Plattensammler und Country-Fan Bob Chesnutt in die Lehre ging. So spielte er an der Seite seines Vaters in den unterschiedlichsten Locations, ließ sich von ihm inspirieren, machte sich aber auch bald selbst einen Namen. Mit Cover-Songs von Lefty, Merle, George und Waylon entwickelte er seinen unvergleichlichen Draht zum Publikum und seinen authentischen Country-Stil.

Bob Chesnutt reiste oft nach Nashville, um Platten aufzunehmen und seinen Horizont zu erweitern. Schon mit 17 begleitete Mark seinen Vater zu den Plattenaufnahmen. Fast zehn Jahre lang brachte er dann auf lokalen Labels Platten heraus, bis er auch den großen Firmen auffiel. Music Row-Manager hörten Mark in Texas und erkannten sofort, was für einen Rohdiamanten sie dort vor sich hatten. 1989 unterschrieb er bei MCA Nashville, und seitdem folgt ein Lobgesang dem anderen. Schon nach seiner ersten Single „Too Cold At Home" galt Mark als einer der authentischsten und begabtesten Country-Sänger. Er gewann den CMA Horizon Award und machte damit den legendären George Jones auf sich aufmerksam, der über Chesnutt sagte: „Dieser Junge aus Beaumont, Texas, ist der Real Deal." Diese Anerkennung und die ersten Erfolge gaben Mark die Möglichkeit, das zu tun, was er am meisten liebte – Country-Songs für Country-Fans zu singen, diesmal jedoch auf nationaler Ebene. „In den ersten Jahren war ich ständig unterwegs", erinnert sich Mark. „Während einer Tour war ich zehn Monate lang praktisch nicht zuhause, außer vielleicht einmal für einen oder einen anderthalben Tag, dann ging’s wieder weiter."

Sein Einsatz sollte sich auszahlen. Mit der Zeit bildete sich eine eingeschworene Fan-Gemeinde, die entscheidend dazu beitrug, dass eine Platte nach der anderen die Charts hinaufkletterte. Billboard listete ihn als einen der zehn am häufigsten im Radio gespielten Künstler der neunziger Jahre. Seine Singles gehören sicher zu den einprägsamsten Songs dieser Zeit: Von dem Fun-Tempo-Stück „Bubba Shot The Jukebox" bis zur emotionalen Ballade „I’ll Think Of Something".

Wer erinnert sich nicht an Hits wie „Brother Jukebox", „Blame It On Texas", „Old Flames Have New Names", „Old Country", „It Sure Is Monday", „Almost Goodbye", „I Just Wanted You To Know", „Going Through The Big D",„It’s A Little Too Late", „Gonna Get A Life" und schließlich an „I Don’t Want To Miss A Thing" – einer seiner größten Hits, der sich vier Wochen in Folge an der Spitze der Charts hielt. Trotz aller Plattenerfolge gilt die wahre Liebe von Mark Chesnutt immer noch der Bühne. „Ich mache die Platten nur, damit die Leute zu meinen Konzerten kommen", sagt er mit einem Lächeln im Gesicht. „Musik zu hören ist toll, aber ich muss draußen auf der Bühne stehen und selbst Musik machen." Wer ihn einmal auf der Bühne erlebt hat, kann dies nur unterstreichen. Er gilt als einer der härtesten „Tour-Arbeiter" im Geschäft, mit einem stets prall gefüllten Tourneeplan. Wenn es um den ständigen, direkten Kontakt mit den Fans geht, kann es keiner so schnell mit Mark aufnehmen. Seit 1990 ist Mark jetzt auf der Straße. Seine letzte Rockin’ Roadhouse Tour mit seinen Freunden Tracy Lawrence und Joe Diffie ging letzten Sommer zu Ende. Aber auch in diesem Sommer folgt Mark wieder seiner eigentlichen Bestimmung: Er wird auf Tour sein und in Clubs und Honky-Tonks im ganzen Land auftreten. „In Clubs und Honky-Tonks fühle ich mich einfach zuhause. Das ist irgendwie gemütlich, und man trifft immer gute Freunde", so Chesnutt. Diese Tour steht unter dem Motto „Savin’ The Honky Tonk", und wenn Mark Chesnutt auf der Bühne steht, kann man sicher sein, dass Honky-Tonk blüht und gedeiht, egal, in welchem Teil des Landes er gerade spielt.

„Mark Chesnutt hat der Honky-Tonk-Musik ihre Seele wieder gegeben", bemerkte der Musikkritiker Robert K. Oermann. „Als er 1990 plötzlich in der öden Musiklandschaft auftauchte, nannte ich ihn den „Hillbilly-Messias", so Oermann weiter. „Meine Meinung hat sich bis heute nicht geändert und wird sich wohl auch in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr ändern."

Mark ist seit 1992 mit Tracie verheiratet und hat mit ihr drei Söhne - Waylon, Casey und Cameron.

(Quelle: AGR)


FORMAT: CD


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